Olympiasieger Wank nicht zu schlagen

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Andi Wank gewinnt internationalen FIS-Cup in Rastbüchl am Wochenende

Olympiasieger, Weltmeister und Weltcup-Starter gaben sich am vergangenen Wochenende beim FIS-Cup in Rastbüchl die Klinke in die Hand. Die hochrangige Veranstaltung rangiert gleich hinter Weltcup und Continentalcup und ist daher mit Weltklassespringern besetzt. Athleten aus insgesamt 13 Ländern waren am Start. Neben den aus dem Weltcup bekannten Nationen Deutschland, Österreich, Norwegen, Polen, Slowenien,Tschechien und der Schweiz auch kleinere Wintersportnationen wie Rumänien, Serbien, Bulgarien, Türkei, Korea oder China beschickten die beiden Wettkämpfe in Rastbüchl.

Allen voran Socchi 2014 Team-Olympiasieger Andreas Wank (SC Hinterzarten), der beide Bewerbe gewann und mit 79,5 Metern auch die Bestweite erzielte. Wie Andi Wank bei den Männern, so gelang auch der Allgäuerin Agnes Reisch (WSV Isny) der Doppelerfolg bei den Frauen.

Bereits am Freitag hatte an gleicher Stelle die nationale Elite beim DSV-Jugendcup/Deutschlandpokal ihren Auftritt. Emanuel Schmid (J16m/WSV Oberaudorf), Agnes Reisch (Jun./Damen), Tom Gerisch (J17m/WSG Rodewisch), Sebastian Rombach (Jun./Herren/SC Hinterzarten) und Fabian Seidl (Jun./Herren/SC Auerbach) konnten sich in die Siegerlisten eintragen. Lokalmatador Jakob Kosak musste sich mit zweimal Platz 21 in der Junioren-/Herrenklasse zufrieden geben.

Die FIS Koordinatorin Renata Nadarkiewicz, Technical Director Mirko Hühnefeld und Assistent Volkmar Hirsch, als Verantwortliche des internationalen Skiverbands, lobten die professionelle Durchführung, den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung und bedankten sich bei den Verantwortlichen mit dem eingespielten Team von WSV-DJK Rastbüchl, FFW Gegenbach und der BRK Bereitschaft Breitenberg um Dr. med. Rosenberger.

Eindrücke vom FIS-CUP 2019 (Bilder von Martin Möckl)